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Alzheimer- und Demenzkranken Geselschaft Rüsselsheim e.V.
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Aktueller Hinweis:

Persönliche Beratungen und Hausbesuche finden nur nach vorheriger Terminabsprache statt. 

Wir unterstützen Forschungsvorhaben zum Thema Demenz und Corona.
Nehmen Sie gerne an folgenden Umfragen teil:

Umfrage zum Einfluss der Corona Pandemie auf Menschen mit Demenz: https://redcap.sydney.edu.au/surveys/?s=3DX47M87DW

Umfrage zu den Auswirkungen der Kontaktbeschränkungen/Quarantänen in stationären Pflegeeinrichtungen auf die kommunikativen Fähigkeiten dementer Bewohner: https://www.soscisurvey.de/isokom/

Demenz und Alzheimer

Demenz und Alzheimer Demenz geht uns alle an. Sie ist keine Krankheit von Randgruppen. Sie vollbringt ihr Zerstörungswerk in den Gehirnen geistig hochstehender Persönlichkeiten genauso wie im Denkorgan intellektuell einfacher Menschen.

Demenz (wörtlich: der Geist/ Verstand ist weg) ist ein Sammelbegriff für den Abbau intellektueller Funktionen oder Leistungen oder vereinfacht ausgedrückt: ein zunehmendes, und im Wesentlichen unaufhaltsames Hirnversagen. Allen Unterformen der Demenz ist gemeinsam, dass sie zu einem Verlust der Geistes- und Verstandesfähigkeiten, der Intelligenz führen.

Die schwer wiegenden Veränderungen im Gehirn haben zur Folge, dass Menschen ihre alltäglichen Aufgaben nicht mehr ausführen können und zunehmend beeinträchtigt sind in ihrer Lebensplanung.
(aus: Weidenfelder, Mit dem Vergessen leben: Demenz)
 

Die Alzheimer-Krankheit

Die Alzheimer-Krankheit ist eine hirnorganische Krankheit. Sie ist nach dem deutschen Neurologen Alois Alzheimer (1864 - 1915) benannt, der die Krankheit erstmals im Jahre 1906 wissenschaftlich beschrieben hat.

Anzeichen für die Erkrankung sind Gedächtnis- und Orientierungsstörungen, Sprachstörungen, Störungen des Denk- und Urteilsvermögens sowie Veränderungen der Persönlichkeit. Diese Auffälligkeiten zeigen sich bei jedem Erkrankten in unterschiedlicher Ausprägung.

Die betroffenen Personen sind zunehmend auf Hilfe und Unterstützung angewiesen. Dabei sind Anforderungen an Betreuung, Pflege, Therapie und ärztliche Behandlung sehr unterschiedlich.  Die Betreuung und Pflege eines Alzheimerpatienten stellt für die Angehörigen eine enorme Belastung, zeitlich wie auch emotional, dar.

Verlauf

leichtgradig
  • Beeinträchtigungen des Kurzzeitgedächtnisses
  • Störungen des planenden und organisierenden Denkens, Wortfindungs- und Orientierungsstörungen
  • Alltagsaufgaben können weitgehend selbstständig erledigtwerden; bei komplizierten Tätigkeiten,  benötigen sie Hilfe
  • Patienten reagieren depressiv, aggressiv, abwehrend oder mit Rückzug und versuchen, eine „Fassade“ aufrecht zu erhalten
  • Die betroffenen Menschen merken, dass sie etwas vergessen

mittelschwer

  • größere Einschränkungen von Gedächtnis, Denkvermögen und Orientierungsfähigkeit
  • beim Einkaufen, Zubereiten von Mahlzeiten, Bedienen von Haushaltsgeräten oder der Körperpflege ist Unterstützung nötig
  • das Sprachvermögen ist eingeschränkt z. B. durch Wortfindungsstörungen
  • auch die Erinnerungen an lang zurückliegende Ereignisse verblassen mittlerweile. Die Patienten haben in der Regel keine Krankheitseinsicht.
  • Veränderungen des Verhaltens wie hochgradige Unruhe, wahnhafte Befürchtungen oder Überzeugungen und aggressive Verhaltensweisen stellen sich ein

schwer

  • hochgradig geistiger Abbau
  • Sprache beschränkt sich nur noch auf wenige Wörter oder verschwindet ganz
  • Die Demenzkranken sind bei allen Verrichtungen des täglichen Lebens auf Hilfe angewiesen
  • Kontrollverlust über Blase und Darm sowie über die Körperhaltung
  • Bettlägerigkeit, Schluck­störungen, Krampfanfälle sowie Versteifungen in den Gliedmaßen können auftreten
  • Die Alzheimer-Krankheit selbst führt nicht zum Tod. Die häufigste Todesursache ist eine Infektionskrankheit.

Zu weiteren Demenzformen finden Sie nachfolgend Informationen unter www.deutsche-alzheimer.de:


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